Wempe Barometer BREMEN II Messing Verchromt
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% Regulärer Preis: 535,00 € (0.19% gespart)Luftdruck mechanisch messen und die Entwicklung im Blick behalten – Dosenbarometer im verchromten Messinggehäuse
Das Wichtigste auf einen Blick
Produktbeschreibung
Das Wempe Barometer BREMEN II misst den Luftdruck rein mechanisch über eine Druckdose. Für die Wetterbeobachtung an Bord zählt dabei weniger der einzelne Wert als seine Veränderung: Wer den Zeigerstand notiert und nach einigen Stunden vergleicht, erkennt eine aufziehende Front, bevor sie am Himmel zu sehen ist.
Das Gehäuse aus verchromtem Messing wird frontal über einen Schraubverschluss geöffnet – für die Justierung muss das Instrument also nicht von der Wand genommen werden. Innerhalb der Serie BREMEN II tragen Schiffsuhr, Comfortmeter und Barometer dasselbe Gehäusemaß und ergeben nebeneinander ein einheitliches Bild.
- Arbeitet ohne Strom und ohne Batterie
- Frontal zu öffnen, ohne Demontage
- Gleiches Gehäusemaß wie Schiffsuhr und Comfortmeter der Serie
- 2 Jahre Herstellergarantie plus 1 Jahr Wempe-Garantie
Technische Daten
| Messprinzip | 1-fach-Dosenbarometer, mechanisch |
| Messbereich | 950 – 1050 hPa |
| Temperaturfehler | ± 2,5 hPa bei plötzlichem Temperaturwechsel von ± 10 °C |
| Gehäusematerial | Messing verchromt |
| Gehäusemaße | Ø 150 mm, 75 mm Bautiefe |
| Zifferblatt | Aluminium, weiß, Ø 100 mm |
| Glas | Mineralglas |
| Öffnung | frontal durch Schraubverschluss |
| Gewicht | ca. 700 g |
| Garantie | 2 Jahre Herstellergarantie plus 1 Jahr Wempe-Garantie |
Passt dieses Produkt zu Ihrem Einsatz?
- Für die Wetterbeobachtung an Bord: Das Instrument zeigt die Druckentwicklung auch dann, wenn Bordnetz und Plotter aus sind.
- Für Salon, Steuerhaus und Wohnraum: Es braucht weder Anschluss noch Batterie und arbeitet an jeder Wand.
- Wenn Sie die Serie ergänzen: Barometer, Comfortmeter und Schiffsuhr der Serie BREMEN II haben dasselbe Gehäusemaß.
- Nicht das richtige für Datenaufzeichnung: Wer den Druckverlauf im Bordnetz oder auf dem Plotter sehen will, braucht einen elektronischen Sensor statt eines mechanischen Instruments.
Tipp aus der Fachberatung
„Fehler: Das Barometer wird abgelesen wie ein Thermometer – einmal hingesehen, Zahl notiert, fertig. Aussagekräftig ist die Veränderung. Merken Sie sich den Zeigerstand und vergleichen Sie nach zwei bis drei Stunden: Ein rascher Rückgang ist das Signal, nicht der Absolutwert.“
Häufige Fragen
Was sagt mir der Luftdruck über das kommende Wetter?
Entscheidend ist die Tendenz. Fällt der Druck über wenige Stunden deutlich, kündigt das in aller Regel auffrischenden Wind und eine Wetterverschlechterung an; ein langsamer Anstieg spricht für ruhigere Lagen. Ein einzelner Messwert ohne Vergleich sagt dagegen wenig.
Braucht das Barometer Strom oder eine Batterie?
Nein. Das Messwerk arbeitet mechanisch über eine Druckdose.
Lässt sich das Instrument justieren?
Ja. Das Gehäuse wird laut Hersteller frontal über den Schraubverschluss geöffnet, sodass sich das Barometer justieren lässt, ohne es abzubauen.
Worin unterscheidet sich die verchromte von der Messingausführung?
In der Oberfläche des Gehäuses. Wempe führt beide Ausführungen desselben Instruments; Messwerk, Messbereich und Maße sind identisch.
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