Digital Yacht - AIT6000 Klasse B+ 5W SODTMA Transponder mit Splitter & WLAN
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% Regulärer Preis: 1.314,00 € (15.53% gespart)AIS-Transponder der Klasse B mit eingebautem Antennensplitter, WLAN und Kollisionswarnung
Das Wichtigste auf einen Blick
Produktbeschreibung
Der AIT6000 ist ein AIS-Transponder der Klasse B, der mit 5 W im SOTDMA-Verfahren sendet — von Digital Yacht als Class B+ geführt. Er meldet Position und Kennung Ihres Schiffes und empfängt zugleich die Meldungen der anderen. Der Unterschied zu einfacheren Transpondern steckt im Gehäuse: Ein Antennensplitter ist bereits eingebaut.
Das löst die Frage, an der die Nachrüstung sonst hängt. AIS und UKW-Funkgerät teilen sich eine einzige Antenne, ein zusätzlicher Strahler muss nicht an den Mast und kein separater Splitter in den Schaltschrank. Ein FM- oder DAB-Radio lässt sich nach Herstellerangabe ebenfalls mit anschließen. Das passende PL259-Patchkabel für die Verbindung zum Funkgerät liegt bei; die UKW-Antenne selbst nicht.
Für die Bordelektronik stehen NMEA 2000, NMEA 0183 mit einem Eingang und zwei Ausgängen sowie USB bereit. Dazu kommt ein eigenes, passwortgeschütztes WLAN für bis zu sieben Geräte — Kartenplotter, Notebook und Tablet lesen die AIS-Ziele damit gleichzeitig mit. Eingerichtet und überwacht wird der Transponder über eine Web-Oberfläche im Browser.
Der AIT6000 wertet die empfangenen Ziele auch selbst aus: Er warnt über CPA und TCPA vor Begegnungen mit zu geringem Abstand und hat eine Ankerwache an Bord. Die Meldungen gehen als NMEA-2000-Alert ins Netz, erscheinen im Web-Interface und können über einen Schaltausgang einen externen Summer auslösen. Die GNSS-Antenne mit zehn Metern Kabel gehört zum Lieferumfang.
- Eine UKW-Antenne genügt für Funkgerät und AIS
- Vier Wege ins Bordnetz: NMEA 2000, NMEA 0183, USB und WLAN
- Ankerwache und Kollisionswarnung im Gerät, mit Ausgang für einen Summer
Technische Daten
| Bauart | AIS-Transponder Klasse B, Senden und Empfangen |
| Sendeverfahren | SOTDMA |
| Sendeleistung | 5 W |
| Antennensplitter | eingebaut, teilt eine UKW-Antenne zwischen AIS und Funkgerät |
| Datenanschlüsse | NMEA 2000, NMEA 0183 mit 1 Eingang und 2 Ausgängen, USB |
| Drahtlos | eigenes passwortgeschütztes WLAN, bis zu 7 Geräte |
| Maße | 220 × 130 × 55 mm |
| Betriebsspannung | 12 und 24 V DC, zulässig 9,6 bis 31,2 V |
| Stromaufnahme | 250 mA im Mittel bei 12 V, Spitze 2 A |
| Lieferumfang | GPS-Antenne mit 10 m Kabel, WLAN-Antenne 3 dBi, PL259-Patchkabel, NMEA-2000-Anschlusskabel 0,8 m, NMEA-0183- und Stromkabel 0,8 m, USB-Kabel 0,8 m |
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Alarme und Überwachung
| Ankerwache | im Gerät |
| Kollisionswarnung | über CPA und TCPA |
| Summerausgang | Schaltausgang für einen externen Summer, maximal 350 mA |
| Weitergabe | als NMEA-2000-Alert und als Anzeige im Web-Interface |
Antenne und Einrichtung
| GNSS-Antenne | extern, 10 m Kabel, im Lieferumfang |
| UKW-Antenne | nicht enthalten, wird über den eingebauten Splitter gemeinsam mit dem Funkgerät genutzt |
| Einrichtung | Web-Oberfläche im Browser |
Passt dieses Produkt zu Ihrem Einsatz?
- Am Mast ist kein Platz für eine zweite Antenne: Genau dafür ist der eingebaute Splitter da. Funkgerät und AIS hängen an derselben Antenne, das Patchkabel zum Funkgerät liegt bei.
- Plotter und Tablet sollen gleichzeitig mitlesen: NMEA 2000, NMEA 0183, USB und ein eigenes WLAN für bis zu sieben Geräte. Damit lässt sich der Transponder in praktisch jedes gewachsene Bordnetz einbinden.
- Sie liegen viel vor Anker: Ankerwache und CPA/TCPA-Warnung laufen im Gerät, nicht in einer App. Über den Schaltausgang weckt ein externer Summer Sie auch dann, wenn kein Display an ist.
- Sie haben schon einen Splitter oder eine zweite UKW-Antenne: Dann zahlen Sie hier für eine Funktion, die bei Ihnen bereits vorhanden ist. Ein Transponder ohne Splitter reicht in diesem Fall aus.
Tipp aus der Fachberatung
„Fehler: Splitter eingebaut, Antenne und Kabel unverändert gelassen. Eine geteilte Antenne ist immer nur so gut wie der Strang, an dem sie hängt — alte Stecker und ein weiches Kabel kosten Sie am Ende mehr Reichweite, als der Transponder je bringt. Prüfen Sie vor dem Einbau Antennenfuß, Stecker und Kabelweg, und legen Sie fest, wo die Anlage sitzt: Zum Funkgerät brauchen Sie das Patchkabel, und die GPS-Antenne will freie Sicht nach oben.“
Häufige Fragen
Brauche ich eine zweite UKW-Antenne?
Nein. Der Antennensplitter ist eingebaut, Funkgerät und AIS teilen sich eine Antenne. Das PL259-Patchkabel für die Verbindung zum Funkgerät liegt bei. Die UKW-Antenne selbst gehört nicht zum Lieferumfang — wenn Sie eine vorhandene weiternutzen, prüfen Sie vorher Stecker und Kabel.
Ist eine GPS-Antenne dabei?
Ja, eine GNSS-Antenne mit zehn Metern Kabel gehört zum Lieferumfang. Sie braucht freie Sicht nach oben; die zehn Meter geben genug Spielraum, um das Gerät unter Deck und die Antenne an Deck zu setzen.
Wie binde ich Plotter und Tablet gleichzeitig ein?
Der Plotter geht über NMEA 2000 oder NMEA 0183 ans Gerät, das Tablet über das geräteeigene WLAN. Bis zu sieben Geräte können gleichzeitig mitlesen, dazu kommt ein USB-Anschluss für einen Rechner.
Kann ich einen Alarm im Cockpit hören?
Ja. Der AIT6000 hat einen Schaltausgang für einen externen Summer mit maximal 350 mA. Ankerwache und CPA/TCPA-Warnung lösen darüber aus, zusätzlich als NMEA-2000-Alert und im Web-Interface.
Was brauche ich, um AIS senden zu dürfen?
Eine MMSI, die in Deutschland die Bundesnetzagentur der Funkstelle zuteilt, und eine Frequenzzuteilung für das Schiff. Der Transponder wird anschließend über die Web-Oberfläche auf diese Kennung eingestellt. Rufen Sie uns an, wenn Sie unsicher sind, welche Unterlagen Ihr Fahrtgebiet verlangt.
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