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Autopilot · Einbau

Einbau-Autopiloten

Einbau-Autopiloten arbeiten unter Deck und eignen sich für größere Yachten und Langfahrt: leiser, kräftiger und präziser als Aufstecklösungen. Kurscomputer, Antrieb und Sensoren werden fest verbaut und vernetzt.

Entscheidungshilfe

Wann lohnt der Einbaupilot?

Faustregel: Ab mittlerer Verdrängung, bei Fahrtenanspruch und dem Wunsch nach leisem, kräftigem Steuern.

  • Komponenten: Kurscomputer, Antrieb, Kompass, Ruderlagengeber.
  • Vernetzung: Wind, GPS und Plotter per NMEA 2000.
  • Auslegung: Antrieb nach Verdrängung.

Unsicher, was zu Ihrem Boot passt? Wir beraten Sie persönlich

Autopilot · Einbau

Einbau-Autopiloten

Einbau-Autopiloten arbeiten unter Deck und eignen sich für größere Yachten und Langfahrt: leiser, kräftiger und präziser als Aufstecklösungen. Kurscomputer, Antrieb und Sensoren werden fest verbaut und vernetzt.

Zu den Produkten
EntscheidungshilfeWann lohnt der Einbaupilot?Faustregel: Ab mittlerer Verdrängung, bei Fahrtenanspruch und dem Wunsch nach leisem, kräftigem Steuern.
  • Komponenten: Kurscomputer, Antrieb, Kompass, Ruderlagengeber.
  • Vernetzung: Wind, GPS und Plotter per NMEA 2000.
  • Auslegung: Antrieb nach Verdrängung.

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Yachtelektronik aus einer Hand

AIS, Plotter, Radar, Funk und Sensoren – abgestimmt aufs Bordnetz.

Fachhändler aus Norddeutschland

Etablierter Marine-Fachhandel – große Auswahl mit fundiertem Know-how.

Beratung, Einbau & Versand

Persönliche Fachberatung, Einbau-Service an Bord, Versand ab eigenem Lager.

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Komponenten und Zusammenspiel

Das Einbausystem verteilt die Aufgaben: Ein Kurscomputer rechnet, ein Fluxgate-/Satellitenkompass liefert den Kurs, ein Ruderlagengeber meldet die Ruderstellung und der Antrieb setzt die Befehle um. So steuert der Pilot ruhig und vorausschauend.

Über das Netzwerk kommen Wind- und Positionsdaten hinzu – der Pilot hält dann Kompasskurs, Windwinkel oder Route. Bedient wird über ein eigenes Panel oder direkt am Multifunktionsdisplay.

  • kräftig und leise, ideal für lange Schläge
  • präzise durch Ruderlagengeber und guten Kompass
  • voll ins NMEA-2000-Netz integrierbar

Wichtig: Der Kompass muss fern von magnetischen Störquellen sitzen – sonst steuert der Pilot unruhig.

Planung und Einbau

Wichtig sind ein störungsfreier Einbauort für den Kompass, eine kräftige Stromversorgung und die richtige Antriebsgröße. Die Komponenten sollten aus einer Gerätefamilie stammen, damit sie sicher zusammenspielen.

Ein professioneller Einbau zahlt sich hier besonders aus: Kalibrierung von Kompass und Ruderlagengeber entscheiden über die Steuerqualität. Auf Wunsch übernehmen wir Montage und Inbetriebnahme.

Aus unserem Ratgeber

Häufige Fragen

Für wen lohnt sich ein Einbaupilot?
Für größere Yachten und alle, die viel und lang unterwegs sind. Er steuert leiser, kräftiger und präziser als ein Aufsteckpilot.
Welche Komponenten gehören dazu?
Kurscomputer, Antrieb, Kompass, Ruderlagengeber und eine Bedieneinheit – ergänzt um Wind- und GPS-Daten aus dem Netzwerk.
Warum ist der Einbauort des Kompasses wichtig?
Magnetische Störquellen verfälschen den Kurs. Der Kompass muss fern von Eisen, Lautsprechern und Stromleitungen sitzen.
Kann ich das System später erweitern?
Ja, über NMEA 2000 lassen sich Windgeber, weitere Bediendisplays und Plotter einbinden.
Sollte ich den Einbau machen lassen?
Kalibrierung und Auslegung sind anspruchsvoll. Ein Facheinbau sichert präzises Steuern – wir bieten das an Bord an.

Fachlich geprüft von

Marcel Moise

Experte für Yachtelektronik & Navigation · Technikprofi & Regattasegler · HanseNautic

Marcel ist seit über 40 Jahren in der Yachtausrüstung tätig, berät zu Navigations- und Bordtechnik und baut Geräte direkt an Bord ein. Sein Anspruch: sichere, durchdachte und alltagstaugliche Lösungen.