Logbuch des Lebens
„Hier ist das Beste von Steinbeck drin.“ New York Herald Tribune
Im Frühjahr 1940 verließen John Steinbeck und sein bester Freund, der Meeresbiologe Ed Ricketts, an Bord eines Sardinenkutters den Hafen von Monterey.
Sie wollten die Tierwelt der kalifornischen Küste untersuchen, das »wahre Leben« dabei aber keinesfalls aus den Augen verlieren: So enthält Steinbocks »Logbuch« Beschreibungen der von den Gezeiten geprägten Fauna – und daneben höchst unterhaltsame Einlassungen über mythische Meerwesen, den Fortpflanzungstrieb der Biologen oder den widerspenstigen Außenbordmotor namens Seekuh.
Steinbecks Aufzeichnungen erscheinen hier in neuer Übersetzung und mit einem Nachruf auf Ed Ricketts, der 1948 nach einem Zugunglück verstarb und zum Vorbild für die Figur des Doc aus "Die Straße der Ölsardinen" wurde.
Zusammen mit Steinbecks unsentimentalen Erinnerungen an den Freigeist Ricketts wird das Logbuch des Lebens zu einer Hymne auf das Leben und die Freundschaft.
Produktinfo:
Verlag: mare
Autor: John Steinbeck
Edition: 2017
ISBN: 978-3-86648-259-3
Seiten: 368
Ausstattung: Leineneinband mit Lesebändchen im Schuber
Mare: Maritime Leidenschaft zwischen zwei Buchdeckeln
Wer gerne liest und eine Schwäche für das Meer hat, kommt am mareverlag eigentlich nicht vorbei. Bekannt geworden ist der Hamburger Verlag vor allem durch das mare-Magazin, aber mittlerweile gibt es dort auch richtig gute Romane, Sachbücher und hochwertige Bildbände. Das Besondere daran ist, dass hier nicht einfach nur Informationen abgedruckt werden – man merkt bei jedem Buch, dass die Leute dort wirklich eine Leidenschaft für maritime Themen haben.
Die Bücher sind nicht nur inhaltlich spannend, sondern fühlen sich auch hochwertig an und sehen im Regal (oder in der Schwalbennische an Bord) einfach gut aus. Ob man nun etwas zum Schmökern für den Urlaub sucht oder ein schönes Geschenk für jemanden braucht, der ständig vom Wasser träumt: Mit Mare liegt man eigentlich immer richtig. Wir haben bei HanseNautic eine Auswahl zusammengestellt, die das Fernweh ein bisschen stillt – oder erst recht weckt.
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