Spinlock Deckvest LITE 170N UML Mk5 - Mercury Red
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198,00 €
% Regulärer Preis: 209,00 € (5.26% gespart)Ultraleichte 170-N-Automatikweste mit 860 g
Das Wichtigste auf einen Blick
Produktbeschreibung
Die Spinlock Deckvest LITE 170N UML Mk5 ist eine automatische Rettungsweste für alle, die eine Weste nicht nur dabeihaben, sondern tragen wollen. 860 g Eigengewicht und ein flaches Profil sind der Grund dafür: Die Weste liegt über dem Ölzeug genauso an wie über dem Polohemd, das Nackenpolster aus Neopren scheuert nicht, und der Honeycomb-Ripstop steckt den Bordalltag weg. Angelegt wird sie seitlich in Sekunden und dann mit der Verstellschnalle an der Seite auf den Oberkörper eingestellt – eine Einheitsgröße deckt Brustumfänge von 60 bis 145 cm ab, ab 50 kg Nutzergewicht.
Im Wasser gibt ein 33-g-CO₂-Zylinder 170 N Auftrieb frei, ausgelöst über den UML Mk5. Dessen Papierkapsel löst sich bei Wasserkontakt auf und gibt die Feder frei; ausgelegt ist die Kappe so, dass nur aufwärts durch die Einheit strömendes Wasser sie auslöst, herablaufender Regen also nicht. Von Hand lässt sich die Weste jederzeit zusätzlich auslösen, auf Wunsch auch dauerhaft auf reine Handauslösung umrüsten. Der Einzelschrittgurt mit versenktem Clip hält sie im Seegang an Ort und reduziert das Hängenbleiben. Ein Anschlagpunkt für Kill Cord oder VHF-Leine ist vorhanden – ein Deck-Harness zum Einpicken ausdrücklich nicht.
- 170 N Auftrieb aus einem 33-g-CO₂-Zylinder, ausgelöst über UML Mk5
- Automatisch und zusätzlich manuell auslösbar, auf Handauslösung umrüstbar
- Sprayhood, Lume-On, Pylon Light und AIS MOB1 lassen sich nachrüsten
Technische Daten
| Auftrieb | 170 N |
| Zulassung | UKCA und CE; ISO 12402-3 (Klasse 150 N), ISO 12402-6 |
| Auslösung | UML Mk5, automatisch bei Wasserkontakt, zusätzlich manuell |
| Treibgas | 33-g-CO₂-Zylinder |
| Gewicht | 860 g |
| Größe | Einheitsgröße, Brustumfang 60–145 cm |
| Nutzergewicht | über 50 kg |
| Deck-Harness | nicht vorhanden – kein Anschlagpunkt für eine Sicherheitsleine |
| Anschlagpunkt | für Kill Cord oder VHF-Leine |
| Außenmaterial | Honeycomb-Ripstop mit reflektierenden Panels |
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| Schrittgurt | einzeln, mit versenktem Clip |
| Nackenpolster | Neopren |
| Anlegen | seitliches Überziehen, seitliche Verstellschnalle |
| Wartung | Auslöseautomatik UML Mk5 alle zwei Jahre ersetzen oder bis zum aufgedruckten REPLACE-BY-Datum, je nachdem was früher eintritt |
| Garantie | 5 Jahre nach Online-Registrierung (Through Life Support) |
| Nachrüstbar | Sprayhood, Lume-On, Pylon Light, AIS MOB1 und MOB2, Brust-, Seiten- und Gürteltasche |
| Umrüstung | auf reine Handauslösung mit der UML-Manual-Conversion-Kappe |
Bitte beachten
Eine aufblasbare Rettungsweste gehört über die Oberbekleidung. Unter einer Jacke getragen kann sich die Kammer nicht entfalten.
Die Auslöseautomatik UML Mk5 ist alle zwei Jahre zu ersetzen oder bis zu dem auf der Einheit aufgedruckten REPLACE-BY-Datum – je nachdem, was früher eintritt. Der CO₂-Zylinder hat laut Hersteller kein Verfallsdatum, ist aber bei Korrosionsspuren zu tauschen.
Spinlock empfiehlt, die Weste mindestens einmal pro Saison selbst zu prüfen, bei häufigem Einsatz alle drei Monate. Westen über zehn Jahre Alter nimmt der Hersteller nicht mehr zur Wartung an.
An der Deckvest LITE darf keine Sicherheitsleine angeschlagen werden – sie hat keinen Deck-Harness.
Passt dieses Produkt zu Ihrem Einsatz?
- Lange Tragezeit an Deck: Mit 860 g und flachem Profil bleibt die Weste über Stunden erträglich – genau die Westen, die man auszöge, rettet niemanden.
- Motorboot, RIB, Angeln, Kajak: Der Anschlagpunkt für Kill Cord oder VHF-Leine ist auf offene Boote und Angeln ausgelegt, die Einheitsgröße deckt Brustumfänge von 60 bis 145 cm ab.
- Später aufrüsten statt jetzt überkaufen: Sprayhood, Lume-On, Pylon Light und der AIS-Sender MOB1 lassen sich nachträglich montieren, wenn die Törns länger werden.
- Sie wollen sich einpicken: Die Deckvest LITE hat laut Hersteller keinen integrierten Deck-Harness. Wer eine Sicherheitsleine anschlagen will, braucht die Deckvest LITE+ oder eine Weste mit Harness – dann ist dieser Artikel nicht der richtige.
Tipp aus der Fachberatung
„Der häufigste Fehler: Die LITE wird gekauft, weil sie leicht ist – und an Bord soll dann plötzlich die Lifeline dran. Die LITE hat keinen Deck-Harness, der vorhandene Anschlagpunkt ist für Kill Cord oder VHF-Leine. Überlegen Sie vor der Bestellung, ob Sie sich einpicken wollen: Wenn ja, führt der Weg zur LITE+ oder zu einer Weste mit Harness.“
Häufige Fragen
Passt die Einheitsgröße mir?
Der Hersteller gibt einen Brustumfang von 60 bis 145 cm und ein Nutzergewicht von über 50 kg an. Innerhalb dieser Spanne wird die Weste über die seitliche Verstellschnalle an den Oberkörper angepasst – auch im Wechsel zwischen Polohemd und Ölzeug. Unter 50 kg Körpergewicht ist sie nicht vorgesehen; für Kinder führt Spinlock eine eigene Baureihe.
Kann ich mich mit der Weste einpicken?
Nein. Spinlock schreibt ausdrücklich, dass die Deckvest LITE keinen integrierten Deck-Harness hat; der vorhandene Anschlagpunkt ist für Kill Cord oder VHF-Leine gedacht, nicht für eine Sicherheitsleine. Auch die Spinlock-Sicherheitsleinen und der Sicherheitsleinen-Schneider sind laut Zubehörliste nur für die Harness-Version freigegeben. Wer sich anschlagen will, wählt die Deckvest LITE+.
Auf dem Etikett steht 150 N – warum wird 170 N angegeben?
Beides stimmt. Geprüft und zugelassen ist die Weste nach ISO 12402-3, und das ist die Klasse mit 150 N Mindestauftrieb; die Kammer erreicht dabei 170 N. Das Etikett nennt die Klasse der Norm, die Produktangabe den tatsächlichen Auftrieb. Ein Unterschied in der Leistung steckt nicht dahinter.
Löst die Automatik bei Regen oder Gischt aus?
Der UML Mk5 arbeitet mit einer gepressten Papierkapsel, die sich bei Wasserkontakt auflöst und die Feder freigibt. Die Kappe ist laut Hersteller so gebaut, dass nur von unten nach oben durch die Einheit strömendes Wasser auslöst – Regen und Spritzwasser, die an der Weste herunterlaufen, lösen sie nicht aus. Zusätzlich lässt sich die Weste jederzeit von Hand auslösen.
Was muss ich wann tauschen?
Die Auslöseautomatik UML Mk5 ist alle zwei Jahre zu ersetzen oder bis zu dem auf der Einheit aufgedruckten REPLACE-BY-Datum – was früher eintritt. Der CO₂-Zylinder hat nach Herstellerangabe kein Verfallsdatum, sollte aber bei Korrosionsspuren getauscht werden, weil diese auf ein Leck hindeuten. Spinlock empfiehlt, die Weste mindestens einmal pro Saison selbst zu prüfen, bei häufigem Einsatz alle drei Monate. Westen, die älter als zehn Jahre sind, nimmt Spinlock nicht mehr zur Wartung an.
| Farbe : | mercury red |
|---|---|
| Größe: | 170 N |
| Farbe : | mercury red |
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| Größe: | 170 N |
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