Raymarine E70640 YachtSense Link Marine Cloud Router
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1.356,00 €
% Regulärer Preis: 1.541,05 € (12.01% gespart)Mobiles Internet, Marina-WLAN und Fernüberwachung in einem Bordnetz: 4G-Router mit vier RayNet-Ports, NMEA 2000 und digitalen Schaltkanälen
Das Wichtigste auf einen Blick
Produktbeschreibung
Der Raymarine YachtSense Link ist ein Marine-Router, der Mobilfunk, Hafen-WLAN und das Bordnetzwerk zusammenführt: Axiom-Displays, Telefone, Tablets und Rechner hängen an einem Netz, und das Gerät wechselt selbsttätig zwischen dem WLAN der Marina und dem Mobilfunknetz. Vier RayNet-Ethernet-Ports und ein SeaTalkng/NMEA-2000-Anschluss binden die vorhandene Raymarine-Anlage ein, ein GNSS-Empfänger liefert die Position. Eingerichtet wird über einen Webbrowser oder direkt am Axiom-Display.
Der zweite Teil des Geräts ist die Überwachung: Vier Niederspannungs-Eingänge und vier Ausgänge schalten und überwachen Bordtechnik wie Pumpen, Batterien und Beleuchtung, und die GeoFence-Funktion meldet, wenn das Schiff eine festgelegte Zone verlässt oder betritt. Für diese Fernüberwachung gibt es einen stromsparenden Betriebsmodus; sie setzt ein Abonnement voraus. SIM-Karte und Datentarif sind nicht im Lieferumfang – das Gehäuse nimmt zwei SIM-Karten auf, was den Wechsel zwischen Heimatnetz und Auslandstarif ohne Umbau erlaubt.
- Wechselt selbsttätig zwischen Marina-WLAN und Mobilfunk
- Vier RayNet-Ports und ein SeaTalkng/NMEA-2000-Anschluss
- Vier digitale Ein- und vier Ausgänge für Bordtechnik
- GeoFence-Meldung beim Verlassen einer Zone (Abonnement nötig)
- Einrichtung im Webbrowser oder am Axiom-Display
Technische Daten
| Bauart | Marine-Mobilfunkrouter mit WLAN, GNSS und digitalen Ein-/Ausgängen |
| Mobilfunk | LTE Kategorie 4, bis 150 Mbit/s Download und 50 Mbit/s Upload (Herstellerangabe, tatsächliche Werte liegen darunter) |
| SIM-Karten | zwei SIM-Karten; SIM und Datentarif nicht im Lieferumfang |
| WLAN Bordnetz (BOAT Wi-Fi) | Access-Point-Betrieb 2,4 GHz |
| WLAN Hafen (DOCK WLAN) | Station-Betrieb 2,4 GHz, 5 GHz und 5,8 GHz |
| Netzwerkanschlüsse | 4 × RayNet-Ethernet |
| Bordbus | 1 × SeaTalkng/NMEA 2000, NMEA-2000-zertifiziert |
| Digitale Kanäle | 4 Eingänge und 4 Ausgänge, Niederspannung |
| Position | integrierter GNSS-Empfänger |
| Spannungsversorgung | 8 bis 32 V DC, nominal 12 V DC |
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| Schutzart | IPx6 und IPx7 |
| Betriebstemperatur | −25 °C bis +55 °C |
| Lagertemperatur | −30 °C bis +70 °C, relative Luftfeuchte max. 93 % |
| Maße | 242 × 162,2 × 63 mm (Länge × Höhe × Tiefe) |
| Gewicht | 1,03 kg (Gerät ohne Zubehör) |
| Lieferumfang | Router mit montierten Schutzkappen und Erdungspunkt, 4 Befestigungsschrauben (PA 4 × 25 mm), 5-in-1-Antenne (GNSS, Mobilfunk, Diversity, DOCK-WLAN) mit 5 m Kabel, M20-Mutter und Dichtung, 2 Dipolantennen für das Bord-WLAN, RayNet-auf-RJ45-Kabel 1 m, SeaTalkng-Spurkabel 1 m, Stromkabel 1,5 m mit 8-A-Sicherung, Eingangskabel 5-adrig 0,5 m, Ausgangskabel 8-adrig 0,5 m, Dokumentation |
| Normen und Zulassungen | EN 60945:2002, Funkanlagenrichtlinie 2014/53/EU, NMEA 2000 zertifiziert, FCC Part 15C und 15E, ISED ICES-003, WEEE |
Einbau und Inbetriebnahme
Bitte beachten
SIM-Karte und Datentarif gehören nicht zum Lieferumfang. Ohne Mobilfunkvertrag arbeitet das Gerät nur als Bord-WLAN und Hafen-WLAN-Brücke.
Die GeoFence-Fernüberwachung setzt laut Raymarine ein Abonnement voraus. Sie läuft über das Mobilfunknetz – im Winterlager ohne Netzabdeckung oder ohne Bordspannung meldet sie nichts.
Eine Angabe zur Stromaufnahme veröffentlicht Raymarine nicht. Wenn der Router am Liegeplatz dauerhaft in Betrieb bleiben soll, rechnen wir die Batteriebelastung vorab mit Ihnen durch; das mitgelieferte Stromkabel trägt eine 8-A-Sicherung.
Passt dieses Produkt zu Ihrem Einsatz?
- Ein Netz für Navigation und Crew: Axiom-Displays, Telefone und Tablets hängen an derselben Verbindung, und der Router wechselt selbsttätig zwischen Marina-WLAN und Mobilfunk – das ersetzt den mitgebrachten Hotspot und die Handreichung am Steg.
- Wechselnde Reviere und Auslandstörns: Zwei SIM-Karten bleiben gleichzeitig eingesetzt; Sie wechseln zwischen Heimatnetz und Auslandstarif, ohne das Gehäuse zu öffnen.
- Schiff aus der Ferne im Blick: GeoFence meldet Bewegungen aus einer festgelegten Zone heraus, vier Eingänge und vier Ausgänge überwachen und schalten Bordtechnik wie Pumpen, Batterien und Beleuchtung.
- Nur Datenübergabe an den Plotter gesucht: Wer lediglich NMEA-Daten auf Tablet oder Telefon bringen will, braucht keinen Mobilfunkrouter mit SIM, Datentarif und Abonnement – dann ist dieser Artikel nicht der richtige.
Tipp aus der Fachberatung
„Fehler: Router bestellt, Antennenweg und Dauerstrom nicht mitgedacht. Die 5-in-1-Antenne bringt 5 m Kabel mit und braucht eine M20-Durchführung mit freier Sicht nach oben – unter einem Metalldeck oder im Motorraum bringt der beste Tarif nichts. Und wer die Fernüberwachung über den Winter nutzen will, braucht Bordspannung am Liegeplatz. Legen Sie beides fest, bevor Sie die Durchführung bohren.“
Häufige Fragen
Brauche ich eine eigene SIM-Karte und einen Datentarif?
Ja. Der Router bringt weder SIM noch Vertrag mit. Er nimmt zwei SIM-Karten gleichzeitig auf, was praktisch ist, wenn Sie im Heimatrevier einen anderen Tarif fahren als auf einem Auslandstörn. Ohne SIM bleibt die Funktion als Bord-WLAN und als Brücke ins Hafen-WLAN erhalten – das mobile Internet fällt dann weg.
Wie schnell ist die Mobilfunkverbindung?
Raymarine gibt LTE Kategorie 4 an, also bis 150 Mbit/s im Download und bis 50 Mbit/s im Upload. Das sind die theoretischen Maxima des Standards; Raymarine weist selbst darauf hin, dass die tatsächliche Leistung darunter liegt. An der Küste, in Schleusen und in abgelegenen Ankerbuchten entscheidet die Netzabdeckung, nicht das Gerät.
Wechselt der Router selbst zwischen Hafen-WLAN und Mobilfunk?
Ja, das ist eine der Kernfunktionen: Er verbindet sich mit dem WLAN der Marina, wenn eines verfügbar ist, und geht sonst über Mobilfunk. Im Hafenbetrieb nutzt er dafür die Bänder 2,4 GHz, 5 GHz und 5,8 GHz; das Bordnetz selbst spannt er auf 2,4 GHz auf.
Passt er in mein vorhandenes Raymarine-Netzwerk?
Vier RayNet-Ethernet-Ports nehmen Raymarine-Geräte direkt auf, ein RayNet-auf-RJ45-Kabel liegt bei. Dazu kommt ein SeaTalkng/NMEA-2000-Anschluss mit Spurkabel; das Gerät ist NMEA-2000-zertifiziert. Welche Displays und Softwarestände die App-Funktionen unterstützen, klären wir vor der Bestellung anhand Ihrer Anlage.
Was kann ich damit überwachen und schalten?
Vier Niederspannungs-Eingänge und vier Ausgänge sind vorgesehen, um Bordelektrik wie Pumpen, Batterien und Beleuchtung zu überwachen und zu schalten. Dazu kommt GeoFence: eine Meldung, sobald das Schiff eine festgelegte Zone verlässt oder betritt. Für die Fernüberwachung gibt es einen stromsparenden Modus, und sie setzt ein Abonnement voraus.
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